Spaziergang-Fakten
| Distanz: | 3 km |
| Zeit: | 3 - 4 Stunden (ohne Museen) |
| Start: | Hagenauerplatz |
| Ende: | Café Tomaselli |
Die autofreie Salzburger Altstadt zu Fuß zu erkunden, ist ein Muss jedes Salzburg-Touristen. Denn hier liegen sie dicht beieinander, die größten Sehenswürdigkeiten der Mozartstadt.
Deinen Rundgang beginnst Du am
Hagenauerplatz, welcher seinen Namen der Salzburger Künstler-Familie Hagenauer verdankt. Dein Blick fällt auf das Hagenauerhaus, Fans von klassischer Musik aus aller Welt besser bekannt als
Mozarts Geburtshaus. Die Getreidegasse 9 beherbergt heute ein Museum mit zahlreichen persönlichen Erinnerungsstücken des großen Komponisten. Nun hältst Du Dich einige Meter links und biegst danach rechts in das Schatz-Durchhaus ein. Die schmalen Hausdurchgänge sind typisch für die Getreidegasse und erreichen im arkadengesäumten Innenhof des Schatz-Durchhauses ihre Vollendung. Der Durchgang führt zum
Universitätsplatz, wo Du beim Salzburger Grünmarkt frisches Obst und Gemüse erstehen kannst. Schmuckstück des Universitätsplatzist die
Kollegienkirche. Das wunderschöne Gotteshaus, mit seiner vorgewölbten Fassade, gilt als die fantasievollste Arbeit des Barockbaumeisters Fischer von Erlach. Überquerst Du den Universitätsplatzrechtseitig, solltest Du einen Blick in den Almkanalbrunnen werfen. Der von Boris Podrecca geschaffene Brunnen weist auf den Salzburger Almkanal, das älteste mittelalterliche Stollensystem Mitteleuropas hin.
Um wieder auf die Getreidegassezu gelangen, bieten sich wiederum die Durchhäuser an. Wählst du das Durchhaus am Hotel Hotel Goldener Hirsch, wird Dir verführerischer Duft um die Nase wehen. Denn schon nach wenigen Metern erreicht Du den
Balkan-Grill. Wer den Hot Dog nicht verschmäht, wird Salzburger Bosna lieben. Die deftige Leckerei aus Weißbrot, Schweinsbratwürsten, Zwiebeln und geheimer Gewürzmischung ist bei den Salzburger und ihren Gästen äußerst begehrt. Nun bleibt Zeit für einen Bummel durch die
Getreidegasse. Zeit, die Auslagen in den nostalgischen Lädchen zu betrachten und sich an den schmiedeeisernen Zunftschildern zu erfreuen. Weithin sichtbar ist die
Bürgerspitalkirche St. Blasius, die älteste Hallenkirche Westösterreichs. Ein Paradebeispiel mittelalterlichen Kunsthandwerkes stellt ein zierlicher Sakramentsschrein aus dem 15. Jahrhundert dar.
Nun biegst Du nach rechts in die
Münzgasse ab, wo sich mit Rieger-Moden oder der, in prominenten Frauenhänden befindlichen Boutique COKA, erneute Möglichkeiten zum Shopping bieten. Biegst Du nach links in die Griesgasse ein, erreichst Du nach wenigen Metern den
Anton-Neumayr-Platz. Vorbei am Mönchsbergaufzug biegst Du links in die
Gstättengasse ab. Vor dem
Gstättentor, einem historischen Stadttor, welches bereits im 1. Jahrtausend die Stadt begrenzte, findest Du die älteste Salzburger Bäckerei, welche leider seit kurzer Zeit geschlossen ist. Nun passierst Du wiederholt die St. Blasiuskirche und findest rechter Hand den Eingang des
Spielzeugmuseums, welches nicht nur Kinderherzen höher schlagen lässt. Ebenfalls rechter Hand erhebt sich die von Fischer von Erlach im 17. Jahrhundert geplante
Pferdeschwemme. Rechst fällt der Blick auf das
Sigmundstor, welches einen im Mittelalter geschaffenen Durchbruch durch den Mönchsberg markiert.
Nun befindest Du Dich im Festspielbezirk, wo jährlich ein buntes Publikum aus aller Welt Salzburgs größtes Musikfestival genießt. Dein Weg führt am glanzvollen
Großes Festspielhaus , dem im Mozartjahr 2006 eröffneten
Haus für Mozart und der von Arkaden gesäumten
Felsenreitschule vorbei. Nachdem Du links in die Wiener-Philharmoniker Gasse eingebogen bist, passierst Du erneut die Kollegienkirche, um am Universitätsplatz dann, nach etwa 100 Metern, durch den
Ritzerbogen zu spazieren. Leseratten wird die älteste Buchhandlung Österreichs in ihren Bann ziehen. Nun folgst Du rechtsseitig dem Verlauf der Sigmund-Haffner-Gasse und gelangst nach etwa 150 Metern zur
Franziskanerkirche, welche zu den ältesten Sakralbauten Salzburgs zählt. Die Besichtigung des barocken Hochaltars Fischer von Erlachs und der spätgotischen Madonna Michael Pachers lohnen auf jeden Fall.
Nach dem Kirchenbesuch biegst Du links in die Franziskanergasse ein und gehst durch den Torbogen, welcher die Kirche und das Kloster verbindet. Nach wenigen Metern erreichst Du den St.-Peter-Bezirk, eine der ältesten Klosteranlagen nördlich der Alpen. Die
Stiftskirche St. Peter verfügt über wunderschöne barocke Ausmalungen, weiterhin beherbergt das
Stift St. Peter die älteste Bibliothek Österreichs. Die Einkehr lohnt in den urigen Gewölben des
Stiftskeller St. Peter, der ältesten Salzburger Gastwirtschaft. Der
Friedhof & die Katakomben - St. Peter zählen zu den beeindruckenden Begräbnisstätten der Welt. Im Schatten der Katakomben und Arkaden am Fuße des Mönchsberges haben Hofkomponist Michael Haydn, Baumeister Santino Solari oder Mozarts Schwester Nannerl ihre letzte Ruhestätte gefunden. Benutzt Du den Hinterausgang, gelangst Du, über die Bierjodlgasse und die Herrengasse, nach etwa 200 Metern zur Kaigasse. Wendest Du Dich nach rechst, erblickst Du das
Benediktinen-Frauenstift Nonnberg, das älteste bestehende Frauenkloster des deutschen Sprachraumes. Du folgst der Kaigasse bis zur
Kajetanerkirche, einer weiteren Barockkirche, welche eine mächtige Kuppel und herrliche Fresken Johann Michael Rottmayrs zu einem besonderen Schmuckstück des Straßenzuges machen.
Entlang der Pfeifergasse liegt nach 200 Metern der
Papageno Platz vor Dir. Die Anlage ziert der Papageno-Brunnen, eine moderne Antwort der Salzburger Bildhauerein Hilde Heger auf Mozarts Zauberflöte. Nach weiteren 100 Metern mündet die Pfeiffergasse in den
Mozartplatz. 1842 schuf Ludwig von Schwanthaler das den Platz beherrschende
Mozart Denkmal. Hältst du Dich leicht links, liegt der
Residenzplatz vor Dir, der größte unter Erzbischof Wolf Dietrich nach italienischem Vorbild angelegten Vorzeige-Plätze Salzburgs. Der
Residenzbrunnen darf wohl als schönster Brunnen der Mozartstadt bezeichnet werden. Die
Neue Residenz beeindruckt nicht nur mit ihren unvergleichlichen Prunkräumen und dem berühmten Salzburger
Glockenspiel, welches seit 300 Jahren begeisterte Zuhörer findet, sondern mit den eindrucksvollen
Salzburg Museum und
Panorama Museum.
An der Rückseite des Doms vorbei gelangst Du zum
Kapitelplatz. Der nüchtern elegante Platz wird durch die
Kapitelschwemme aufgewertet. Scheinbar unbeteiligt thront eine Männergestalt auf einer neun Meter hohen Goldkugel. Die Frage, ob es sich bei dem Kunstwerk
Sphaera der Salzburg Foundation um die weltgrößte bemannte Mozartkugel handelt, lässt Künstler Stephan Balkenol unbeantwortet. Durch die Torbögen erreichst Du den
Domplatz, wo sich der mächtige
Salzburger Dom und die auf seine Fassade ausgerichtete
Mariensäule erheben. Nun kehrst Du noch einmal auf den Residenzplatz zurück. Hältst Du Dich links, passierst Du die
Alte Residenz und folgst danach dem Lauf der
Goldgasse. Ein gemütlicher Schaufenster-Bummel führt Dich zum
Alten Markt. Neben dem
kleinsten Haus Salzburgs, lädt hier auch die nostalgische
Alte fürsterzbischöfliche Hofapotheke zum Bestaunen ein.
Nach diesem wahrlich ausgedehnten Spaziergang durch die Salzburger Altstadt, hast Du es Dir mehr als verdient, in der
Café-Konditorei Fürst leckere Mozartkugeln zu verkosten oder im
Café Tomaselli der Versuchung des hausgemachten Eises zu erliegen.
Deinen Rundgang beginnst Du am
Hagenauerplatz, welcher seinen Namen der Salzburger Künstler-Familie Hagenauer verdankt. Dein Blick fällt auf das Hagenauerhaus, Fans von klassischer Musik aus aller Welt besser bekannt als
Mozarts Geburtshaus. Die Getreidegasse 9 beherbergt heute ein Museum mit zahlreichen persönlichen Erinnerungsstücken des großen Komponisten. Nun hältst Du Dich einige Meter links und biegst danach rechts in das Schatz-Durchhaus ein. Die schmalen Hausdurchgänge sind typisch für die Getreidegasse und erreichen im arkadengesäumten Innenhof des Schatz-Durchhauses ihre Vollendung. Der Durchgang führt zum
Universitätsplatz, wo Du beim Salzburger Grünmarkt frisches Obst und Gemüse erstehen kannst. Schmuckstück des Universitätsplatzist die
Kollegienkirche. Das wunderschöne Gotteshaus, mit seiner vorgewölbten Fassade, gilt als die fantasievollste Arbeit des Barockbaumeisters Fischer von Erlach. Überquerst Du den Universitätsplatzrechtseitig, solltest Du einen Blick in den Almkanalbrunnen werfen. Der von Boris Podrecca geschaffene Brunnen weist auf den Salzburger Almkanal, das älteste mittelalterliche Stollensystem Mitteleuropas hin. Um wieder auf die Getreidegassezu gelangen, bieten sich wiederum die Durchhäuser an. Wählst du das Durchhaus am Hotel Hotel Goldener Hirsch, wird Dir verführerischer Duft um die Nase wehen. Denn schon nach wenigen Metern erreicht Du den
Balkan-Grill. Wer den Hot Dog nicht verschmäht, wird Salzburger Bosna lieben. Die deftige Leckerei aus Weißbrot, Schweinsbratwürsten, Zwiebeln und geheimer Gewürzmischung ist bei den Salzburger und ihren Gästen äußerst begehrt. Nun bleibt Zeit für einen Bummel durch die
Getreidegasse. Zeit, die Auslagen in den nostalgischen Lädchen zu betrachten und sich an den schmiedeeisernen Zunftschildern zu erfreuen. Weithin sichtbar ist die
Bürgerspitalkirche St. Blasius, die älteste Hallenkirche Westösterreichs. Ein Paradebeispiel mittelalterlichen Kunsthandwerkes stellt ein zierlicher Sakramentsschrein aus dem 15. Jahrhundert dar. Nun biegst Du nach rechts in die
Münzgasse ab, wo sich mit Rieger-Moden oder der, in prominenten Frauenhänden befindlichen Boutique COKA, erneute Möglichkeiten zum Shopping bieten. Biegst Du nach links in die Griesgasse ein, erreichst Du nach wenigen Metern den
Anton-Neumayr-Platz. Vorbei am Mönchsbergaufzug biegst Du links in die
Gstättengasse ab. Vor dem
Gstättentor, einem historischen Stadttor, welches bereits im 1. Jahrtausend die Stadt begrenzte, findest Du die älteste Salzburger Bäckerei, welche leider seit kurzer Zeit geschlossen ist. Nun passierst Du wiederholt die St. Blasiuskirche und findest rechter Hand den Eingang des
Spielzeugmuseums, welches nicht nur Kinderherzen höher schlagen lässt. Ebenfalls rechter Hand erhebt sich die von Fischer von Erlach im 17. Jahrhundert geplante
Pferdeschwemme. Rechst fällt der Blick auf das
Sigmundstor, welches einen im Mittelalter geschaffenen Durchbruch durch den Mönchsberg markiert.Nun befindest Du Dich im Festspielbezirk, wo jährlich ein buntes Publikum aus aller Welt Salzburgs größtes Musikfestival genießt. Dein Weg führt am glanzvollen
Großes Festspielhaus , dem im Mozartjahr 2006 eröffneten
Haus für Mozart und der von Arkaden gesäumten
Felsenreitschule vorbei. Nachdem Du links in die Wiener-Philharmoniker Gasse eingebogen bist, passierst Du erneut die Kollegienkirche, um am Universitätsplatz dann, nach etwa 100 Metern, durch den
Ritzerbogen zu spazieren. Leseratten wird die älteste Buchhandlung Österreichs in ihren Bann ziehen. Nun folgst Du rechtsseitig dem Verlauf der Sigmund-Haffner-Gasse und gelangst nach etwa 150 Metern zur
Franziskanerkirche, welche zu den ältesten Sakralbauten Salzburgs zählt. Die Besichtigung des barocken Hochaltars Fischer von Erlachs und der spätgotischen Madonna Michael Pachers lohnen auf jeden Fall. Nach dem Kirchenbesuch biegst Du links in die Franziskanergasse ein und gehst durch den Torbogen, welcher die Kirche und das Kloster verbindet. Nach wenigen Metern erreichst Du den St.-Peter-Bezirk, eine der ältesten Klosteranlagen nördlich der Alpen. Die
Stiftskirche St. Peter verfügt über wunderschöne barocke Ausmalungen, weiterhin beherbergt das
Stift St. Peter die älteste Bibliothek Österreichs. Die Einkehr lohnt in den urigen Gewölben des
Stiftskeller St. Peter, der ältesten Salzburger Gastwirtschaft. Der
Friedhof & die Katakomben - St. Peter zählen zu den beeindruckenden Begräbnisstätten der Welt. Im Schatten der Katakomben und Arkaden am Fuße des Mönchsberges haben Hofkomponist Michael Haydn, Baumeister Santino Solari oder Mozarts Schwester Nannerl ihre letzte Ruhestätte gefunden. Benutzt Du den Hinterausgang, gelangst Du, über die Bierjodlgasse und die Herrengasse, nach etwa 200 Metern zur Kaigasse. Wendest Du Dich nach rechst, erblickst Du das
Benediktinen-Frauenstift Nonnberg, das älteste bestehende Frauenkloster des deutschen Sprachraumes. Du folgst der Kaigasse bis zur
Kajetanerkirche, einer weiteren Barockkirche, welche eine mächtige Kuppel und herrliche Fresken Johann Michael Rottmayrs zu einem besonderen Schmuckstück des Straßenzuges machen.Entlang der Pfeifergasse liegt nach 200 Metern der
Papageno Platz vor Dir. Die Anlage ziert der Papageno-Brunnen, eine moderne Antwort der Salzburger Bildhauerein Hilde Heger auf Mozarts Zauberflöte. Nach weiteren 100 Metern mündet die Pfeiffergasse in den
Mozartplatz. 1842 schuf Ludwig von Schwanthaler das den Platz beherrschende
Mozart Denkmal. Hältst du Dich leicht links, liegt der
Residenzplatz vor Dir, der größte unter Erzbischof Wolf Dietrich nach italienischem Vorbild angelegten Vorzeige-Plätze Salzburgs. Der
Residenzbrunnen darf wohl als schönster Brunnen der Mozartstadt bezeichnet werden. Die
Neue Residenz beeindruckt nicht nur mit ihren unvergleichlichen Prunkräumen und dem berühmten Salzburger
Glockenspiel, welches seit 300 Jahren begeisterte Zuhörer findet, sondern mit den eindrucksvollen
Salzburg Museum und
Panorama Museum.An der Rückseite des Doms vorbei gelangst Du zum
Kapitelplatz. Der nüchtern elegante Platz wird durch die
Kapitelschwemme aufgewertet. Scheinbar unbeteiligt thront eine Männergestalt auf einer neun Meter hohen Goldkugel. Die Frage, ob es sich bei dem Kunstwerk
Sphaera der Salzburg Foundation um die weltgrößte bemannte Mozartkugel handelt, lässt Künstler Stephan Balkenol unbeantwortet. Durch die Torbögen erreichst Du den
Domplatz, wo sich der mächtige
Salzburger Dom und die auf seine Fassade ausgerichtete
Mariensäule erheben. Nun kehrst Du noch einmal auf den Residenzplatz zurück. Hältst Du Dich links, passierst Du die
Alte Residenz und folgst danach dem Lauf der
Goldgasse. Ein gemütlicher Schaufenster-Bummel führt Dich zum
Alten Markt. Neben dem
kleinsten Haus Salzburgs, lädt hier auch die nostalgische
Alte fürsterzbischöfliche Hofapotheke zum Bestaunen ein. Nach diesem wahrlich ausgedehnten Spaziergang durch die Salzburger Altstadt, hast Du es Dir mehr als verdient, in der
Café-Konditorei Fürst leckere Mozartkugeln zu verkosten oder im
Café Tomaselli der Versuchung des hausgemachten Eises zu erliegen.






